Transparenz vom Samenkorn bis in DEINE Küche.

Nachhaltig und fair erzeugte Lebensmittel direkt aus der Region!

Schön, dass du hier bist :) Lust direkt einzusteigen? Sicher dir jetzt deinen Ernteanteil für das Gartenjahr 2021/22 und werde Teil der Agrarwende. Details zu Kisteninhalt, Preisen und rund um die SoLaWi aus St.Katharinen bekommst du bei unseren Online-Infoveranstaltungen am 04.03.2021 und am 11.03.2021 um jeweils 20 Uhr (hier anmelden) Wir freuen uns auf Dich!


"Katringer Grünzeug", das waren am Anfang 20 Menschen aus der Region in und um Sankt Katharinen b. Linz am Rhein: jung, alt, mehr Geld, weniger Geld, Träume, Ambitionen, die durch das gemeinsame Interesse an gesunder Ernährung, sowie an nachhaltig und ökologisch erzeugten Lebensmitteln verbunden sind. Mittlerweile zählen wir mehr als 120 Mitglieder und es werden noch mehr!

Das Ziel: Ökologisch produziertes Gemüse aus der Region, „direkt vom Acker“. 

Mit dem Modell der Solidarischen Landwirtschaft können wir dies erreichen und ganz nebenbei auch noch faire Löhne bezahlen und tolle Projekte verwirklichen.

Um Näheres über die SoLaWi "Katringer Grünzeug" aus St.Katharinen zu erfahren, klicke dich über die unten angezeigten Bilder durch die Inhalte der Website oder stelle eine direkte Frage über das Kontaktformular.


Wo wir sind

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Solidarische Landwirtschaft

Ökologisches und soziales Wirtschaften in einer Genossenschaft

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So bauen wir Gemüse an

Gesunde, regional und nachhaltig produzierte Lebensmittel

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Impressionen

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Was uns wichtig ist:

  • Die über Generationen entstandene Vielfalt der Region auch für die Zukunft erhalten
  • Nicht gegen sondern mit der Natur wirtschaften
  • Keine Verwendung von chemischen Düngern und Pflanzenschutzmitteln der konventionellen Landwirtschaft
  • Transparenz der Erzeugungswege
  • Faire Bezahlung der Angestellten
  • Gemeinschaft und Begegnung
  • Förderung der örtlichen Biodiversität durch Integration von Bäumen, Hecken und Blühwiesen
  • Vernetzung von Menschen, welche gemeinsam etwas verändern möchten
  • Jeder kann sich einbringen (auch auf dem Acker) aber ohne Verpflichtung
  • Ressourcen und CO2-Einsparung durch enge Wirtschaftskreisläufe und aktiven Bodenschutz