Solawi Katringer Grünzeug – Transparenz vom Samenkorn bis in DEINE Küche
Nachhaltig und fair erzeugte Lebensmittel direkt aus der Region!
Gemüsebezug ist jetzt wieder möglich!
Du kannst dich hier zum Gemüseabo anmelden:
Dies sind die Preise für das neue Gartenjahr 2026/27.
Der Gemüseanteil S kostet für Neueinsteiger: 65 Euro
Der Gemüseanteil M kostet für Neueinsteiger: 117,50 Euro
Der Gemüseanteil L kostet für Neueinsteiger: 170 Euro
Der Gemüseanteil XL kostet für Neueinsteiger: 214 Euro
Folge dem Link oben. Interessierte können ab sofort mit dem Erntevertrag einschließlich einer 8 wöchigen Probephase (nannte sich vorher Schnupperabo) einsteigen.
Eine Mitgliedschaft in der Genossenschaft ist erst nach Beendigung der Probephase erforderlich.
Wenn dazu Fragen bestehen, dann wende dich gerne an buero@katringer-gruenzeug.de oder rufe uns an.
Die Katringer Grünzeug eG ist eine Gemüsebaugenossenschaft in Erpel. Unsere Mitglieder finanzieren gemeinsam durch einen monatlichen Beitrag den ökologischen Anbau von regionalem Gemüse. Dafür erhalten sie jede Woche feldfrisches Gemüse der Saison – unverpackt in 20 Abholstationen zwischen Neuwied und Bonn und bis in den Westerwald.
Wir freuen uns über jede Hilfe, ob auf dem Acker oder bei einer unserer Arbeitsgemeinschaften. Regelmäßige Aktionstage machen Spaß, unterstützen die Gärtner und bieten Austausch unter Gleichgesinnten. So wird aus unserer SoLawi eine vielfältige, lebendige Gemeinschaft. Es besteht jedoch keine Pflicht zu helfen.
Wir suchen DICH!
Ab sofort: Gärtner*in (30 Stunden)
HIER gehts zur Stellenausschreibung!
Bitte bewirb dich bei vorstand@katringer-gruenzeug.de
Tag der offenen Tür – 5 Jahre Katringer Grünzeug
Es war ganz schön viel los in Erpel bei unserem Hoffest. Zahlreiche Interessierte aus der Region von Neuwied bis Bonn nahmen an dem vielfältigen Programm zum Jubiläumsfest teil. Für die kleinen Besucher gab es Rallye, Barfußpfad, Malwerkstatt und Kinderschminken. Auch ein Kinderbeet wurde angelegt…
Du hast Interesse?
Du möchtest dich gesund, regional und saisonal ernähren? Du möchtest erstmal testen, ob ein wöchentlicher Ernteanteil zu dir passt und du die Abholung in deinen Alltag integrieren kannst? Du möchtest nach deinem Einkauf keinen Plastikmüll im Eimer?
Perfekt!
Du bekommst mit dem Erntevertrag auf Probe (für 8 Wochen), jede Woche eine Kiste mit Gemüse, die du dir, an der von dir gewählten Abholstation abholst.
Der Beitrag für den 8-wöchigen Probezeitraum im Gartenjahr 2026_27 beträgt für einen Anteil Größe M (für einen 2-Personenhaushalt) 235 Euro. Für jede volle feldfrische Gemüsekiste pro Woche zahlst du somit 29,40 Euro. Für einen Anteil Größe S bezahlst du für die 8 Wochen 130 Euro, das sind auf die Woche umgerechnet 16,25 Euro.
hier gehts zur Gemüsebestellung!
Wir freuen uns, wenn Du dabei bist!
Eine Übersicht der Abholstationen findest du HIER.
Wenn Du hieran Interesse ahst und bei allen anderen Rückfragen melde dich bitte bei buero@katringer-gruenzeug.de oder telefonisch unter 0157 3524 8885.
Wir freuen uns auf dich!
Wer sind wir?
"Katringer Grünzeug", das waren am Anfang 20 Menschen aus der Region in und um St. Katharinen bei Linz am Rhein: jung, alt, mehr Geld, weniger Geld, Träume, Ambitionen, die durch das gemeinsame Interesse an gesunder Ernährung, sowie an nachhaltig und ökologisch erzeugten Lebensmitteln verbunden sind. Mittlerweile zählen wir mehr als 400 Mitglieder und es werden noch mehr! Das Ziel: Ökologisch produziertes Gemüse aus der Region, „direkt vom Acker“. Mit dem Modell der Solidarischen Landwirtschaft können wir dies erreichen und ganz nebenbei auch noch faire Löhne bezahlen und tolle Projekte verwirklichen. Um Näheres über die SoLawi "Katringer Grünzeug" in Erpel zu erfahren, klicke dich über die unten angezeigten Bilder durch die Inhalte der Website oder stelle eine direkte Frage über das Kontaktformular.
Was uns wichtig ist:
- Die über Generationen entstandene Vielfalt der Region auch für die Zukunft erhalten
- Nicht gegen, sondern mit der Natur wirtschaften
- Keine Verwendung von chemischen Düngern und Pflanzenschutzmitteln der konventionellen Landwirtschaft
- Transparenz der Erzeugungswege
- Faire Bezahlung der Angestellten
- Gemeinschaft und Begegnung
- Förderung der örtlichen Biodiversität durch Integration von Bäumen, Hecken und Blühwiesen
- Vernetzung von Menschen, welche gemeinsam etwas verändern möchten
- Jeder kann sich einbringen (auch auf dem Acker), aber ohne Verpflichtung
- Ressourcen und CO2-Einsparung durch enge Wirtschaftskreisläufe und aktiven Bodenschutz