Mach mit – Bieterrunde am 20.02.2022 online über Zoom.

SoLawi Katringer Grünzeug – Transparenz vom Samenkorn bis in DEINE Küche

Nachhaltig und fair erzeugte Lebensmittel direkt aus der Region!

Du hast Interesse?

Du möchtest dich gesund, regional und saisonal ernähren? Du möchtest erstmal testen, ob ein wöchentlicher Ernteanteil zu Dir passt und Du die Abholung in Deinen Alltag integrieren kannst? Du möchtest nach Deinem Einkauf keinen Plastikmüll im Eimer? Dann guck mal bei uns vorbei: 

Hier gehts zur Probephase!

Du bekommst mit dem Erntevertrag auf Probe (für 8 Wochen) jede Woche eine Kiste mit Bio-Gemüse und / oder Bio-Obst. Diese kannst Du dir an der von Dir gewählten Abholstation abholen.

Unsere monatlichen Preise für das neue Gartenjahr 2026/27:

Der Gemüseanteil S kostet    65 Euro pro Monat
Der Gemüseanteil M kostet 117,50 Euro pro Monat
Der Gemüseanteil L kostet  170 Euro pro Monat
Der Gemüseanteil XL kostet 214 Euro pro Monat

Wenn Du einen Obstvertrag abschließt, erhältst Du alle zwei Wochen 2 kg oder 4 kg Äpfel oder Birnen vom Bioland-Obsthof Rönn.

2 kg Äpfel im Abo kosten 14 € pro Monat
4 kg Äpfel im Abo kosten 28 € pro Monat

Du kannst innerhalb der Probezeit jederzeit kündigen. Wenn Du nach 8 Wochen nicht kündigst, wirst Du Mitglied der Genossenschaft. Wir buchen dann den von Dir zu Beginn schon gezeichneten Genossenschaftsanteil ab und der Erntevertrag verlängert sich bis zum Ende dieses Gemüsejahrs (Ende Februar 2027). 

Wir freuen uns, wenn Du es ausprobierst!

Eine Übersicht der Abholstationen findest du HIER.

Wenn Du hieran Interesse hast und bei allen anderen Rückfragen melde dich bitte hier: E-Mail: buero@katringer-gruenzeug.de oder Telefon Büro (freitags 8:00-12:00 Uhr): 0157 3524 8885.

Wir freuen uns auf dich!

Die Katringer Grünzeug eG ist eine Gemüsebaugenossenschaft in Erpel. Unsere Mitglieder finanzieren gemeinsam durch einen monatlichen Beitrag den ökologischen Anbau von regionalem Gemüse. Dafür erhalten sie jede Woche feldfrisches Gemüse der Saison – unverpackt in 20 Abholstationen zwischen Neuwied und Bonn und bis in den Westerwald. 

Wir freuen uns über jede Hilfe, ob auf dem Acker oder bei einer unserer Arbeitsgemeinschaften. Regelmäßige Aktionstage machen Spaß, unterstützen die Gärtner und bieten Austausch unter Gleichgesinnten. So wird aus unserer SoLawi eine vielfältige, lebendige Gemeinschaft. Es besteht jedoch keine Pflicht zu helfen.

Tag der offenen Tür – 5 Jahre Katringer Grünzeug

Es war ganz schön viel los in Erpel bei unserem Hoffest. Zahlreiche Interessierte aus der Region von Neuwied bis Bonn nahmen an dem vielfältigen Programm zum Jubiläumsfest teil. Für die kleinen Besucher gab es Rallye, Barfußpfad, Malwerkstatt und Kinderschminken. Auch ein Kinderbeet wurde angelegt…

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Hoffest_mit_Fähnchen

Wer sind wir?

"Katringer Grünzeug", das waren am Anfang 20 Menschen aus der Region in und um St. Katharinen bei Linz am Rhein: jung, alt, mehr Geld, weniger Geld, Träume, Ambitionen, die durch das gemeinsame Interesse an gesunder Ernährung, sowie an nachhaltig und ökologisch erzeugten Lebensmitteln verbunden sind. Mittlerweile zählen wir mehr als 400 Mitglieder und es werden noch mehr! Das Ziel: Ökologisch produziertes Gemüse aus der Region, „direkt vom Acker“. Mit dem Modell der Solidarischen Landwirtschaft können wir dies erreichen und ganz nebenbei auch noch faire Löhne bezahlen und tolle Projekte verwirklichen. Um Näheres über die SoLawi "Katringer Grünzeug" in Erpel zu erfahren, klicke dich über die unten angezeigten Bilder durch die Inhalte der Website oder stelle eine direkte Frage über das Kontaktformular.


Neuer Hofplatz

Wo wir sind

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Solidarische Landwirtschaft

Ökologisches und soziales Wirtschaften in einer Genossenschaft

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So bauen wir Gemüse an

Gesunde, regional und nachhaltig produzierte Lebensmittel

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Impressionen

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Was uns wichtig ist:

  • Die über Generationen entstandene Vielfalt der Region auch für die Zukunft erhalten
  • Nicht gegen, sondern mit der Natur wirtschaften
  • Keine Verwendung von chemischen Düngern und Pflanzenschutzmitteln der konventionellen Landwirtschaft
  • Transparenz der Erzeugungswege
  • Faire Bezahlung der Angestellten
  • Gemeinschaft und Begegnung
  • Förderung der örtlichen Biodiversität durch Integration von Bäumen, Hecken und Blühwiesen
  • Vernetzung von Menschen, welche gemeinsam etwas verändern möchten
  • Jeder kann sich einbringen (auch auf dem Acker), aber ohne Verpflichtung
  • Ressourcen und CO2-Einsparung durch enge Wirtschaftskreisläufe und aktiven Bodenschutz